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Neubau/Umbau

Einfamilien- / Mehrfamilien-Häuser / Laden- / Industriebauten

Bauland

Falls Sie noch kein Bauland haben, suchen wir für Sie gerne ein passendes Grundstück in Ihrer gewünschten Umgebung.

 

Konzept

Wir erarbeiten mit Ihnen / für Sie das gewünschte Objekt.

Mit Ihren Ideen und unserem Know-how realisieren wir für Sie Ihr Bauvorhaben.

 

Baumittel
Biologisch - ökologische Merkmale

Wir verwenden mehrheitlich Materialien, die in der Herstellung, im Unterhalt und in der Entsorgung keine Probleme nach sich ziehen. Zum Beispiel rohes, getrocknetes Fichtenholz, Porenbetonsteine, Mineralputze, Isolation aus Recyclingmaterial, Parkett, Kork. Dadurch erreichen wir ein ganz besonders angenehmes Wohnklima, dass nicht nur von Allergikern und Kindern sehr geschätzt wird.

 

Das kleine Werkstoff-ABC

Siehe PDF-Dokument

Kosten

Baunebenkosten – Die grosse Unbekannte

Wenn man die Preislisten für Normhäuser durchsieht, kommt man leicht ins Schwärmen, denn so teuer ist ein Haus eigentlich gar nicht. Steht zudem einigermassen günstiges Bauland zur Verfügung, ist die Rechnung schnell gemacht. Doch aufgepasst: Es sind auch die Baunebenkosten zu berücksichtigen. Und so nebensächlich, wie ihre Bezeichnung vermuten lässt, sind diese „Nebenkosten“ nämlich gar nicht.
Dass die Baunebenkosten in den Preislisten nirgends beziffert werden, hat den einfachen Grund, dass sie von Fall zu Fall sehr unterschiedlich ausfallen können.


Sehr oft gelangen Bauinteressenten, welche mit der Idee spielen, ein Eigenheim zu realisieren, mit der Frage an uns: „Was sind Baunebenkosten, und welchen Betrag muss ich dafür einsetzten?“
Leider ist dies nicht einfach zu beantworten, zumal sich nicht bei jedem Projekt die selben Voraussetzungen, wie z.B. Topographie des Grundstückes, Grösse des Baukörpers oder auch Höhe der Anschlussgebühren etc., finden. Eher ist es so, dass jedes einzelne Projekt eine neue Sachlage darstellt.
Folgende Beispiele sollen Ihnen helfen, mehr von dieser grossen Unbekannten, zu erfahren und auch zu verstehen, weshalb diese Kosten nicht fix in einem Hauspreis mit eingerechnet werden können.
 

Bauland

Landpreis
Notariats- und Grundbuchkosten
Servitute (sofern vorhanden)

Notar und Grundbuch

Landpreis
Notariats- und Grundbuchkosten
Servitute (sofern vorhanden)

Gebühren und Nebenkosten

Für jedes Bauprojekt, welches eine Gemeinde, resp. ein Kanton zu bearbeiten hat, (und meist auch bewilligt), werden verschiedene Gebühren erhoben. Diese sind von Gemeinde zu Gemeinde verschieden, und zwar sowohl in der Betragshöhe, als auch in der Errechnungsart. Folgende Gebühren sind in der Regel zu entrichten.
● Baubewilligung / Ausschreibung
● Profile (Baugespann)
● Anschlussgebühren für :

- Wasser
- Kanalisation
- Elektrizität
- Gas
- Kabel TV
- Telefon / Post


● Schnurgerüst-Abnahme / Kontrolle
● Schutzraumkontrolle / ev. Einkaufsgebühr in Grossschutzraum
● Bauwasser
● Baustrom
● Brandschutzkontrolle
● usw.
Allein in dieser Sparte könne von Bau zu Bau grosse Differenzen auftreten. Die Gebührenhöhe für ein und dasselbe Bauvorhaben ist von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Folge: Alleine im Bereich der Gebühren ist eine Differenz von mehreren 10 000 Franken möglich. Wenn man nun diese Positionen studiert, mag der Eindruck entstehen, dass damit ein Grossteil der Baunebenkosten genannt seien. Dem ist leider nicht so, denn ausgeführt ist auf der Baustelle noch nichts!
Folgende aufgelistete baulichen Nebenkosten können von Generalunternehmer zu Generalunternehmer differenzieren.


Die baulichen Nebenkosten

Diese Kosten sind grundlegend abhängig von der Beschaffenheit des Baugrundes (Lehm, Wasser, Fels etc.) sowie dessen topographische Lage (eben, abschüssig). Ferner ist die Distanz der projektierten Wohnbauten zu den nächstgelegenen Anschlusspunkten der Werkleitungen ausschlaggebend.
Oft werden unter den folgenden Punkten Eigenleistungen der Bauherrschaft erbracht, welche natürlich zu Kostenreduktionen führen können.


Grundstück

● Landpreis
● Notariats- und Grundbuchkosten
● Servitute (sofern vorhanden)

Bauplatzinstallationen

● Zufahrt Baustelle (sofern nicht vorhanden)
● Abtransport, Deponiegebühr
● Kieskoffer
● Instandstellung öffentlicher Strassen
● Mehraushub
● Zufuhr von Humus

Besondere Vorkehrungen

● Spezielle Bauplatzinstallation
(bei schlechtem Baugrund)
● Spezielle Fundation für Kran
● Quellwasserfassungen
● Umlegung öffentlicher Leitungen
● Ev. Wasserhaltung mit Pumpe

Schutz öffentlicher Anlagen

● Abschrankungen
● Signalisation

Werkleitungen

● Kontrollschächte
● Schlammsammler
● Hofsammler
● Sickerschacht
● Kanalisationsgraben – Aushub maschinell
● Eventueller Zuschlag für Handaushub
● Strassenaufbruch, inkl. Wiederinstandstellen
● Wandkiesauffüllungen
● Anschlüsse an Hauptkanal
● Sickerleitungen
● Sickerplatten
● Wasserleitungsgraben
● Wasserleitung (bis Abstellhahn)
● Elektrograben
● Elektroanschluss bis Sicherheitstableau

Umgebungsarbeiten

● Hinterfüllen Kellerwände
● Rohplanie
● Einbauen von Kulturerde
● Schaufelplanie Rasen und Pflanzflächen
● Hauszugang
● Garagenzufahrt, Parkplatz, Verbundsteine
● Randabschlüsse
● Gehwehplatten
● Bollenstein – oder Geröllbelag vor Fassade
● Stützmauern
● Blockwurf-Kalksteinquader
● Böschungen
● Bepflanzungen
● Einfriedungen, Zäune usw.
● Rasensaat, inklusive 1. Schnitt


Bauunterhalt

● Bauheizung (im Winterbetrieb)
● Baureinigung
● Muldenservice
● Tankfüllung (bei Oelheizung)

Finanzierungskosten

● Schuldbrief-Errichtung
● Baukreditzins (Fremdkapital)

Versicherungen

● Kantonale Gebäudeversicherung
● Bauherren-Haftpflichtversicherung
● Bauwesenversicherung

Erfahrungsgemäss beträgt das Total all dieser Posten durchschnittlich 100 000 bis 120 000 Franken.
Anhand eines konkreten Beispiels werden in der Tabelle die Baunebenkosten im Einzelnen aufgelistet. Addiert man zum Schlussbetrag von 115 180 Franken noch den Landpreis und die Gebäudekosten, ergeben sich die Totalen Anlagekosten.

Wir helfen Ihnen

Archibau liefert Ihnen gerne, zugehörig zu einer Eigenheimofferte, eine approximative Baunebenkostenschätzung.


Gebühren und Nebenkosten  (BEISPIEL)

1. Baubewilligungskosten, Wasser, Kanalisationsbewilligung,
    Bauprofile 2’640.-
2. Schuldbrief-Errichtung (Fr. 260.000.-) 660.-
3. Handänderungskosten 2’000.-
4. Schnurgerüstabnahme 390.-
5. Anschlussgebühren
a) Kanalisation 15'000.-
b) Wasser 15'000.-
c) Elektro 4'650.-
d) TV Cablecom 2'550.- 37'200.-
6. Kantonale Gebäudeversicherung 310.-
7. Haftpflichtversicherung 570.-
8. Bauwasser, Baustrom 500.-
9. Tankfüllung 980.-
10. Geometerkosten, Gebäudeeinmessung 600.-
11. Baureinigung 2'000.-
12. Bauzins (Baukredit Fr. 260'000.--) 5'200.- 53'050.-

Erschliessungs- und Umgebungsarbeiten

1. Kieslieferung, Rohplanie 3'’710.-
2. Kanalisation ausserhalb des Hauses 8' 830.-
3. Dachwasser, Sickerleitung und Platten 11'130.-
4. Wasserleitungsgraben und Einführung 2'130.-
5. Elektrograben und Schutzrohre 650.-
6. Wasserleitungsanschluss 2'380.-
7. Elektroanschluss bis Sicherungstableau 3'300.-
8. Gartengestaltung und Belagsarbeiten 30'000.- 62130.-

Total Baunebenkosten 115'180.-

Versicherung

Gut zu wissen…
Alles rund um die (Bau-) Versicherung
 

Bauherrenhaftpflicht-Versicherung

Entstehen beim Nachbarn aufgrund Ihrer Bautätigkeit Schäden irgend-
welcher Art, haftet der Bauherr kausal. Auch wenn der Schaden durch
einen der Unternehmer verursacht wurde, ist der Bauherr in der Kausalhaft-
pflicht.

Die Gebäudehaftpflicht-Versicherung bietet keinen aus solchen Kausal-
Haftungsfällen aus Nachbarrecht. Die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung
Ist eine Ergänzung hierzu.

Diese schützt vor unrechtmässigen erhobenen Forderungen und damit vor
Zeitraubender Auseinandersetzungen mit dem vom Schadenfall Betroffenen
oder mit ev. haftenden Baufachleuten.

Gedeckte Schadenbeispiele:

- Durch Aushubarbeiten wurden am Mauerwerk des Nachbargebäudes
Risse verursacht
- Terrassierungsarbeiten an einem Steilhang verursachen einen Erdrutsch,
Der die Zufahrtstrasse verschüttet
- Heizöl läuft aus dem Tank, der für die Raumtrocknung aufgestellt wurde
- Die Baustelle ist entsprechend den örtlichen Gegebenheiten genügend
abgesichert, markiert, und Unbefugten ist der Zutritt nicht speziell untersagt.
verletzt sich deshalb jemand, ist der Bauherr dafür haftbar
 


Bauwesen-Versicherung
(Kaskoversicherung währen der Bauzeit)

Die Bauwesen-Versicherung kommt für alle Kosten auf, die nicht durch
die Haftpflichtversicherung der verschiedenen Beteiligten und nicht
durch die Gebäudeversicherung gedeckt sind.

Dabei lassen sich das Bauwerk vom ersten Spatenstich bis zur
Fertigstellung, die Baustelleneinrichtung und teilweise Baugeräte
versichern.

Dadurch wird der Schaden gedeckt, den ein entstehendes Bauwerk
erleidet. Die Wiedereinstellungskosten sowie die Aufräumarbeiten
sind darin eingeschlossen. Im Falle eines Totalschadens wir der
Zeitwert vergütet.


Die Versicherung ist fester Bestandteil der Aufwandrechnung.

Mögliche Schadenursachen:
- Materialfehler
- Konstruktionsfehler
- Mut- oder böswilliges Verhalten Erwachsener, spielender Kinder
- Sturm, Hagel, Ueberschwemmungen, Erdrutsch usw.
- Feuer, Explosion, Blitzschlag →

Gebäude-Versicherung
(für fertiges Gebäude mit Umgebung)

- Feuer
- Elementarschäden
- Wasser
- Inkl. Gebäudebeschädigung
- Technische Installationen (wie Heizkessel, Wärmepumpen
Sicherheitseinrichtungen, - Sonnenkollektoren, Satellitenantennen)
- Gartenanlagen und Kulturen
- Inkl. Gebäudehaftpflicht

Die Versicherung von Feuer- und Elementarschäden ist lediglich in den Kantonen
ohne kantonale Gebäudeversicherung (Genf, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri,
Appenzell, Wallis) notwendig.

Für Einfamilienhausbesitzer lässt sich in Kombinationen gleichzeitig der Haushalt
mit versichern:
- Privathaftpflicht
- Reisegepäck
- Wertsachen
- Feuer
- Elementar
- Diebstahl
- Wasser
- Gas

Bank

Finanzierungskosten

Schuldbrief-Errichtung
Baukreditzins (Fremdkapital)

kleines Bauhandbuch

Bei der Verwirklichung des eigenen Traumhauses stehen unzählige Entscheidungen an. Voraus gehen ein – oft nervenaufreibender – Orientierungslauf durch den Angebotsdschungel und eine aufwendige Lektüre. Das muss nicht sein. Eine gute Planung, eine saubere Organisation und die Hilfe eines Spezialisten sparen nicht nur Aerger, sondern können neue Wege öffnen mit zahlreichen Möglichkeiten und Alternativen. Archibau hat ein kleines Bauhandbuch zusammengestellt.

Mauerwerk im Hausbau

Das Mauerwerk trägt als Kleid des Hauses wesentlich zum Wohlbefinden und zur klimatischen Ausgeglichenheit bei. Nebst seiner Schutz- hat es auch eine Speicherfunktion, und die Wahl des Mauerwerks kann wesentlich dazu beitragen, dass die Heizkosten tief gehalten werden können.

Zu beachten:

● Zwischenmauerwerk
● Einschalenmauerwerk mit Aussenisolationen
● Mauerwerk aus Isoliersteinen oder isolierte Schalungssteine
● Gasbetonmauerwerk
● Holzkonstruktionen
● Holzbauweise

Dach

Zu den meist gesehenen Dachformen gehört das Satteldach. Immer mehr kommt heute auch – wegen grösserer gestalterischer Möglichkeiten – das Walmdach zum Einsatz. Nebst zweckdienlichen Sachzwängen hängt die Dachform auch von den örtlichen Gegebenheiten und Vorschriften ab.

Je nach Konstruktion besteht das Dach aus:

● Tragwerk aus Holz
● Isolation
● Lattung für das Unterdach
● Unterdach
● Lüftung
● Konterlattung
● Ziegellattung
● Dacheindeckung

Fenster

Das Fenster ist eines der am meisten strapazierten Bauteile am Haus. Zudem ist der gestalterische Effekt sehr wesentlich. Neben der Aufgabe, natürliches Licht in den Raum zu bringen, muss es vor Witterung schützen und Wärme, Kälte, Regen und Lärm abhalten.

>>> Ein schlechtes Fenster ist wie ein Loch im Mauerwerk. Machen Sie also bei Wärme und Schall keine Konzessionen zugunsten anderer Ansprüche.

Bei der Konstruktion von Fenstern spielen eine wichtige Rolle:

● Richtige Rahmendimensionen
● Wahl der Beschläge
● Glaswahl in Bezug auf Wärme und Schall
● Dichtungen

Angebot an Qualitätsfenstern bei Ihrem Fensterbauer

Rahmen aus:

● Holz
● Holz / Metall
● Metall
● Kunststoff

Verglasung:

● Isolierglas, 2fach
● Isolierglas, 3fach
● Isolierglas mit Gasfüllung

Wärmeerzeugung

Die Möglichkeiten zur Wärmeerzeugung sind heute unzählig. Neben den klassischen Energiequellen wie Oel, Gas, Elektrisch und Holz setzen heute viele Bauherrschaften auf Alternativenergien. Bei der Wahl der Erzeugungsarten und der Apparate spielen vor allem Investitionskosten, jährlicher Energieverbrauch, Unterhaltskosten, Umweltschutz und Energiebeschaffung eine zentrale Rolle.

Basis / Grundlagen für Entscheid:

● Investitionen, auch Investitionen, die direkten Zusammenhang mit der Heizung haben, z.B. Vorrat
usw.
● Wirtschaftlichkeit, Verbrauch, Kosten für den Betrieb etc.
● Jährliche Unterhaltskosten
● Energiebeschaffung, Reserven und ev. Kostenentwicklung


Warmwasseraufbereitung

Die heute üblichen Formen. Warmwasseraufbereitung mittels:

● Im Heizkessel integrierten Boiler
● Separatem elektr. Boiler
betrieben nur mit elektr. Strom
betrieben mit Strom und Heizung
● Wärmepumpenboiler
betrieben nur mit elektr. Strom
betrieben mit Strom und Heizung
● Gasboiler
● Sonnenwärme

Warmwassererzeugung

Separater Boiler: elektrisch
Separater Boiler: über Heizung
Wärmepumpenboiler

Wärmeverteilung

Radiatoren und Fussbodenheizung sind immer noch die am meisten angewendeten Wärmeverteilsysteme. Die Vorteile einer gut konstruierten Fussbodenheizung dürften heute im Speichereffekt und im Platzgewinn liegen. Aber auch hier wurde durch die Konstruktion neuer Heizkörper einiges an Platz eingespart – oder sie werden als Raumgestalter eingesetzt.

Wichtige Kriterien

● Behaglichkeit
● Investition
● Energiebedarf

Auf einen Blick

Wärmeverteilung mit Hilfe etwa von
● Radiatoren
● Fussbodenheizung
● Sockelleistenheizung


Elektro-Installationen


Ganz wichtig: Der Verzicht vor Steckdosen während der Bauausführung
aus Kostengründen ist sicher falsch. Gewünschte Schalter, Stecker und Brenn-
Stellen (Decken) unbedingt mit dem Architekten besprechen und ev. Beratung
durch eine konzessionierten Elektriker.

 

Sonnen- und Wetterschutz


Es gibt heute unterschiedliche Möglichkeiten, um das Klima der Räume zu regulieren,
deren Helligkeit und Behaglichkeit zu steuern, z.B.:
- Rollladen
- Faltrollladen
- Flächenvorhang
- Lamellenstoren
- Sonnenstoren
- Fensterläden
- Etc.


Bedeutung und Aufgabe
Zu beachten sind:
- Reine Helligkeitsregulierung
- Zusätzlicher Wetterschutz
- Verdunkelung
- Einbruchschutz
- Zusätzlicher Wärmeschutz


Boden- und Wandbelege


Die Art des Bodens- und Wandbelages hängt stark von der Nutzung des
Raumes ab (Stichwort Pflege)
>>> Tipp: Für jeden Raum Nutzung definieren und mögliche Beläge für
Wand und Boden v.a. mit dem Hauptnutzer besprechen.

Wandbeläge:
- Tapeten
- Abrieb gestrichen
- Abrieb eingefärbt
- Weissputz

Bodenbeläge:
- Parkett
- Laminat
- Linoleum
- Teppich
- Kunststoff
- Keramik
- Ton
- Kork
- Naturstein
- Kunststein


Innere Schreinerarbeiten


Dazu gehören:
- Türen
- Wandschränke
- Treppen (in Holz)
- Fenstersimse, Vorhangbretter
- Holzdecken
- Evt. offene Regale


Malerarbeiten


Es muss nicht immer Weiss sein. Farben verändern Räume, erzeugen Stimmungen.
Aber Vorsicht: Farben können auch Unruhe für das Auge oder in die Wohnkultur
bringen.

Tipp: Lassen Sie sich von einem Farbprofi beraten.

 

Umgebungsarbeiten


Kann sich als grosser Kostenfaktor erweisen. Je nach Fläche und Lage des Grund-
Stückes sollte der Garten gestaltet werden. Für die Bepflanzung ist der Rat eines
Fachmannes sicherlich richtig.